Unsere Geschichte
Wie aus einem teuren Studium und der Freude an Arbeit im Grünen eine Idee wurde, von der alle etwas haben.
Grünhelden ist keine Firmenidee vom Reißbrett, sondern entstanden aus einer ganz praktischen Frage: Wie verdient man neben dem Studium Geld mit Arbeit, die wirklich Sinn ergibt?
Wir studieren selbst in Freiburg, im grünen Bereich, und kennen beide Seiten: die von Studierenden, die einen Nebenjob suchen, der zu ihnen passt, und die von Menschen, deren Garten mehr Arbeit macht, als sie allein schaffen. Aus dieser Beobachtung ist Grünhelden entstanden.
Wie es wirklich gelaufen ist
Vom ersten Rasenmähen in der Nachbarschaft bis heute – ohne Businessplan, mit ein paar Umwegen und ziemlich vielen Fragezeichen.
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Frühjahr 2025
Erstmal einfach gemacht
Angefangen hat alles ohne Plan und ohne Firma: Einer von uns hat nebenbei Gärten in der Nachbarschaft gemacht. Rasen, Hecke, Beete – genau die Arbeit, für die im Alltag oft die Zeit fehlt. Es war ein Nebenjob wie viele andere, mit einem Unterschied: Er hat richtig Spaß gemacht. Draußen sein, abends sehen, was man geschafft hat, und am Ende ein zufriedener Mensch vor der eigenen Haustür. Dass daraus einmal mehr werden könnte, hat zu diesem Zeitpunkt niemand gedacht.
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Sommer 2025
Gemeinsam weitergedacht
Irgendwann haben wir das Ganze einfach weitergedacht. Nicholas sprach als Erster aus, was ohnehin in der Luft lag: Wenn das für einen funktioniert, warum dann nicht für mehrere? René war auch überzeugt. Plötzlich saßen wir zu dritt zusammen, obwohl wir uns bisher vor allem aus der gemeinsamen Freizeit kannten. Aus einem kleinen Nebenjob wurde eine Idee, auf die sowohl Studierende als auch Gartenbesitzer gewartet hatten.
„Das kann man doch skalieren.“
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Herbst 2025
Flyer, Fragezeichen, Selbstzweifel
Der erste echte Schritt war unspektakulär: Flyer entwerfen, drucken, verteilen. Straße für Straße, Briefkasten für Briefkasten. Und dann kam die ehrliche Phase, über die selten jemand spricht – die Zweifel. Will das überhaupt jemand? Nimmt uns jemand ernst, wenn wir noch mitten im Studium stecken? Wir hatten keine Referenzen, keine Website und kein Firmenschild.
Nur die Überzeugung, dass die Idee stimmt.
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Winter 2025/26
Der erste Anruf
Dann kam die erste Anfrage. Und danach die zweite. Was uns am meisten überrascht hat, war nicht, dass Leute anrufen – sondern wie sie reagiert haben: Viele fanden die Idee sofort gut, weil sie wussten, wo ihr Geld landet. Nicht in irgendeinem Firmenwagen, sondern bei Studierenden aus der Region, die sich damit ihr Studium finanzieren. Aus einem Auftrag wurden Stammkundinnen und Stammkunden.
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Frühjahr 2026
Wir werden mehr
Je mehr Anfragen kamen, desto klarer war: Zu dritt geht das nicht mehr. Wir haben angefangen, Leute aus dem Umfeld anzusprechen – und gemerkt, dass da richtig Energie drinsteckt. Die Studierenden, die mitmachen, machen es nicht nur wegen des Geldes. Sie wollen raus, anpacken, etwas aufbauen, das ihnen gehört. Genau diese Begeisterung ist inzwischen das Wertvollste, was wir haben.
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2026
Aus Freunden wird ein Team
Damit alles seine Ordnung hat, haben wir Grünhelden offiziell gegründet. Klare Absprachen, saubere Abrechnung, verlässliche Ansprechpartner – für unsere Kundinnen und Kunden genauso wie für alle, die bei uns arbeiten. Der Kern ist derselbe geblieben: dieselben Leute, dieselbe Idee, nur mit Struktur drumherum.
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Heute
Mehr Gärten als Hände
Heute ist es kein Nebenprojekt mehr. Wir bekommen mehr Anfragen, als wir zu dritt bewältigen könnten – und suchen laufend Studierende, die mit uns rausgehen.
Wir sind noch lange nicht fertig. Aber wir wissen inzwischen: Die Idee trägt.
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Die Achse geht weiter
Was als Nächstes kommt
Drei Dinge, an denen wir gerade arbeiten.
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Noch mehr Studierende an Bord
Wir wollen so viele Plätze schaffen, dass niemand absagen muss, der Lust hat mitzuarbeiten. Je mehr Hände, desto mehr Gärten – und desto mehr Studierende, die sich ihr Studium selbst finanzieren.
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Klare Rollen statt alles auf drei Schultern
Aktuell machen wir noch alles selbst: Anfragen, Planung, Einsätze, Abrechnung. Der nächste Schritt ist eine echte Arbeitsteilung, damit Anfragen schneller beantwortet und Einsätze zuverlässiger geplant werden.
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Ein Verein für den sozialen Teil
Die langfristige Idee: ein eigener Verein, über den wir den sozialen Teil unserer Arbeit fest verankern – damit aus „nebenbei etwas Gutes tun“ etwas wird, das dauerhaft trägt.
Fortsetzung folgt. Wer uns einen Auftrag gibt, schreibt an dieser Geschichte mit.
Wofür wir stehen
Sorgfalt statt Schnellschuss
Wir arbeiten so, wie wir es im eigenen Garten tun würden: aufmerksam, ordentlich und mit Respekt vor dem, was schon da ist.
Auf Augenhöhe
Kein Callcenter, kein anonymes Portal. Sie sprechen direkt mit uns – und wissen, wer bei Ihnen im Garten steht.
Geld, das ankommt
Sie zahlen für Gartenarbeit – und finanzieren damit direkt das Studium junger Leute aus der Region. Sie wissen jederzeit, wo Ihr Geld landet.
Werden Sie Teil der Geschichte
Ob einmalige Unterstützung oder regelmäßige Hilfe im Garten: Schreiben Sie uns kurz, wobei Sie Hilfe brauchen – wir melden uns zeitnah.